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Zusatzschweissen

Das Zusatzschweissen kurz erklärt:

Im Unterschied zum Laserschweissen wird beim Zusatzschweissen ein zusätzlicher Werkstoff beigefügt. Dadurch lassen sich auch Werkstoffe rissfrei schweissen, die ausserhalb der metallurgischen Grenzwerte liegen.

 

Pulsform:

Mittels Pulsform kann die Intensität/Energieeinbringung an die Schmelzdynamik angepasst werden. Das Aufheizen der Oberfläche, der Schweissbeginn, die Geometrie des Schmelzbades und eine optimierte Abkühlphase ist bei jedem Material anders und kann mit dem Formen der einzelnen Laserpulse vorgegeben werden.

 

Zusatzschweissen im Reinraum:

Für Anwendungen mit erhöhten Anforderungen an die Sauberkeit stehen uns Reinraumzellen zur Verfügung, die eine Reinraumklasse nach ISO 6 / ISO 7 erreichen. Zusätzliche Operationen wie Montieren, Prüfen, Vakuumieren und Verpacken unter Reinraumbedingungen sind für uns validierte und geschulte Prozesse.

 

Anwendungsbereich:

Das Zusatzschweissen kommt dann zum Einsatz, wenn die Materialien der Bauteile ohne Zusatzwerkstoff nicht rissfrei geschweisst werden können oder wenn die Schweissstelle besonders starken Kräften ausgesetzt ist. Eine weitere Einsatzmöglichkeit bietet sich bei Reparaturen beschädigter oder abgenutzter Bauteile, indem zum Beispiel Eindrücke aufgefüllt oder abgenutzte Stellen aufgeschweisst werden. 

 

Merkmale zum Zusatzschweissen:

  • Berührungslose Bearbeitung
  • Minimale Krafteinwirkung auf das Material
  • Geringe Wärmeeinwirkung, daher kein oder geringer Materialverzug
  • In der Regel keine Nachbearbeitung der Schweissstelle nötig
  • Materialien ausserhalb der metallurgischen Grenzwerte rissfrei schweissbar
  • Genau reproduzierbare Geometrie der Schweisszone
  • Exakt einhaltbare Schweissparameter, welche die Fertigungsqualität erhöhen.
  • Keine Werkzeugabnutzung und daher hohe Wiederholgenauigkeit

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